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Statistische Untersuchungen zur Ortung teleseismischer Ereignisse aus Raumwellenregistrierungen der Station Moxa

Bormann, P. (1971): Statistische Untersuchungen zur Ortung teleseismischer Ereignisse aus Raumwellenregistrierungen der Station Moxa, (Veröffentlichungen des Zentralinstituts Physik der Erde ; 9), Potsdam : Zentralinstitut Physik der Erde, 103 p.
DOI: http://doi.org/10.2312/zipe.1971.009



http://gfzpublic.gfz-potsdam.de/pubman/item/escidoc:2817911
Resources

Veroeff-ZIPE_9.pdf
(Publisher version), 39MB

Authors
Abstract
Es wird die Eignung von Dreikomponentenregistrierungen kurz-, mittel- und langperiodischer Seismographen für eine Ortung teleseismischer Ereignisse untersucht. Aus dem umfangreichen statistischen Material lassen sich Korrekturen und Prognoseintervalle für Laufzeit-, Herdentfernungs-und -azimutbestimmungen aus Registrierungen der Station Moxa ableiten. Berücksichtigt man diese Ergebnisse, dann beträgt der mittlere quadratische Ortungsfehler für seismische Ereignisse mit Magnituden 5 < MB < 8 im Entfernungsbereich 10° < D < 170° nur ca. 270 km. Aus den z. T. erheblichen signifikanten Abweichungen der beobachteten Laufzeiten, Herdentfernungen und –azimute gegen die theoretisch erwarteten Werte ergeben sich Schlußfolgerungen z. B. auf abweichende Wellengeschwindigkeiten im Reflexionsgebiet von PP bzw. auf mögliche Strukturanomalien im Krustenbereich der Station Moxa.