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Buchkapitel

Grenzen des Lebens kennen : das größte Ökosystem der Erde: die Tiefe Biosphäre

Urheber*innen
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Kallmeyer,  J.
3.7 Geomicrobiology, 3.0 Geochemistry, Departments, GFZ Publication Database, Deutsches GeoForschungsZentrum;
Biodiversität, ESKP-Themenspezial, External Organizations;

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Liebner,  Susanne
3.7 Geomicrobiology, 3.0 Geochemistry, Departments, GFZ Publication Database, Deutsches GeoForschungsZentrum;
Biodiversität, ESKP-Themenspezial, External Organizations;

/persons/resource/dwagner

Wagner,  D.
3.7 Geomicrobiology, 3.0 Geochemistry, Departments, GFZ Publication Database, Deutsches GeoForschungsZentrum;
Biodiversität, ESKP-Themenspezial, External Organizations;

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Zitation

Kallmeyer, J., Liebner, S., Wagner, D. (2020): Grenzen des Lebens kennen: das größte Ökosystem der Erde: die Tiefe Biosphäre. - In: Kandarr, J., Jorzik, O., Klinghammer, P., Spreen, D. (Eds.), Biodiversität im Meer und an Land. Vom Wert biologischer Vielfalt, Potsdam : Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ, 58-63.
https://doi.org/10.2312/eskp.2020.1.2.5


Zitierlink: https://gfzpublic.gfz-potsdam.de/pubman/item/item_5000871
Zusammenfassung
Seit den Anfängen ihrer Erforschung vor fast 100 Jahren hat die Tiefe Biosphäre in den letzten drei Jahrzehnten einen großen Aufschwung erlebt und sich zu einer wichtigen Forschungsrichtung entwickelt. Der tiefe Untergrund wird zunehmend stärker industriell genutzt. Die Entscheidungen über Nutzungskonzepte verlangen nach einem profunden Verständnis der dort ablaufenden Prozesse, das in vielen Fällen noch nicht vorhanden ist. ■ Der tiefe Untergrund ist auch eine Biosphäre, die zunehmend industriell genutzt und auch erforscht wird. ■ Neben der Erforschung von Prozessen werden am Deutschen GeoForschungsZentrum (GFZ) bisher unbekannte Mikroorganismen aus der Tiefen Biosphäre kultiviert und molekularbiologisch untersucht. ■ Diese Organismen erlauben es, die Anpassung an die speziellen Umweltbedingungen der Tiefen Biosphäre zu studieren und bisher unbekannte Biomoleküle zu identifizieren.